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Wissenswertes

Was Sie schon immer über Glasfaser wissen
wollten ...

Kommunikation im Wandel

Die Welt der Kommunikation ist im Wandel und die "Digitalisierung" in aller Munde. Die alte Infrastruktur, die im Wesentlichen auf Kupfer- und/oder Koaxialkabeln basiert, wird weltweit durch moderne Glasfasernetze abgelöst. In Deutschland sind solche Glasfasernetze bisher in den meisten Fällen allerdings nicht bis zum Verbraucher, also zum Privatkunden oder Unternehmen, verlegt, sondern bilden quasi das Rückgrat (Backbone) der Kommunikationsnetze. Für die sogenannte „letzte Meile“, also die Strecke vom Verteilerkasten bis zum Gebäude, werden meist noch vorhandene Telefon-Kupfer-Doppelader- oder Koaxialkabel genutzt. Das bringt wesentliche Nachteile mit sich.

So werden hohe Frequenzen, wie sie in der Datenübertragung nötig sind, durch Kupferkabel "geschluckt", das heißt, das Signal wird gedämpft. Dies hat zur Folge, dass die Übertragungsraten mit zunehmender Länge des Kupferkabels immer geringer werden. Und je mehr Nutzer gleichzeitig die Kupferleitungen nutzen, desto stärker werden die gegenseitigen elektrischen Störungen, was ebenfalls zur Minderung der Übertragungsrate führt. Daher heißt es in DSL-/VDSL- und Koaxialnetzen wenn es um die Bandbreite geht immer: BIS ZU 50 Mbit/s, BIS ZU 100 Mbit/s usw.


Glasfasern gelten als das modernste und schnellste Übertragungsmedium der Welt. Wir nutzen die Fasern als Lichtwellenleiter zur optischen Datenübertragung in unserem Glasfasernetz. Das hat gegenüber der elektrischen Übertragung wie in Kupfernetzen viele Vorteile: Dank erheblich höherer Bandbreiten können mehr Information pro Zeiteinheit übertragen werden. Außerdem ist das übertragene Signal unempfindlich gegenüber elektrischen und magnetischen Störfeldern und bietet eine sehr hohe Sicherheit, zuverlässige Verfügbarkeit und extrem kurze Latenzzeiten. 

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