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Newsdetail

- Wir in den Medien: Glasfaser für Gründer

Technologiezentrum und Stadtwerke starten neue Kooperation

Mit der Glasfaseroffensive im Gewerbegebiet Peelwatt haben die Stadtwerke nun das Technologiezentrum an der Lise-Meitner-Straße erreicht: „Wir haben so geplant, dass wir hier gut 100 Unternehmen versorgen können“, berichtet Ulla Meixner, die bei den Stadtwerken das wachsende Telekommunikationsgeschäft verantwortet. An einem neuen Kasten im Technologiezentrum der Wirtschaftsförderung Wireg kann nun jeder einzelne Gründer aufgesteckt werden.

Mit der Glasfaseroffensive im Gewerbegebiet Peelwatt haben die Stadtwerke nun das Technologiezentrum an der Lise-Meitner-Straße erreicht: „Wir haben so geplant, dass wir hier gut 100 Unternehmen versorgen können“, berichtet Ulla Meixner, die bei den Stadtwerken das wachsende Telekommunikationsgeschäft verantwortet. An einem neuen Kasten im Technologiezentrum der Wirtschaftsförderung Wireg kann nun jeder einzelne Gründer aufgesteckt werden. 

„Wir hoffen, dass sich möglichst viele Unternehmen jetzt versorgen lassen“, sagt Meixner. Ihre Zauberformel heißt symmetrische Bandbreite: „Das heißt, es gibt genauso große Upload- wie Download-Raten.“ Herkömmliche Kupfer- oder Koaxialkabel seien immer asymmetrisch. Vor allem für Unternehmen als Datenübermittler sei dies von Bedeutung. Dabei könne man sowohl Standardbandbreiten von 480 Megabit pro Sekunde wählen als auch individuell sehr viel größere Bandbreiten: „Wer 10 000 Megabit will, bekommt sie.“

Mit dem Technologiezentrum soll auch ein Zeichen gesetzt werden, sagt Meixner mit Verweis auf die digitale Agenda des Landes: „Wir wollen als Stadtwerke dazu beitragen, den Standort attraktiv zu halten.“ Und Barbara Asmussen von der Wireg ergänzt: „Durch eine adäquate Breitbandversorgung spielt der Ort nicht mehr so eine große Rolle, um Aufträge abarbeiten zu können.“ So erlange man über Breitband Standortvorteile: „Das ist eine ganz große Chance für die Unternehmen.“ Insgesamt zehn Millionen Euro pro Jahr investieren die Stadtwerke in die Breitbandzukunft (Stadtteile, siehe Kasten).

Wer also keine Verträge mehr hat oder neu an der Lise-Meitner-Straße mietet, kann sofort die Segnungen des städtischen Versorgers nutzen: „Die Stadtwerke sind mit ihrem Anschlusspunkt zu uns ins Haus gekommen“, berichtet Barbara Asmussen. Die ersten Unternehmen sind schon am Netz – die Ferchau AG und Mach 3.

Quelle: sh:z.de - online, 04.07.2018, Text/Foto: Carlo Jolly
www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/glasfaser-fuer-gruender-id20335887.html

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